Schwere...

Trage Lasten auf meinen Schultern, Steine in meinem Herzen und Fesseln um meine Seele...

Fühle mich wie eine Gefangene... gefangen in meiner unbezwingbaren Festung ohne Hoffnung auf Rettung - im Labyrinth zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Alles vermischt sich, ein schmerzhaftes Zusammenspiel aus traumatischen Erinnerungen und unerfüllten Wünschen.

Das Tor zur Unbeschwertheit bleibt für immer verschlossen - der Schlüssel unauffindbar versunken im Meer der Emotionen.

Auf der Suche nach der Leichtigkeit des Lebens bin ich hoffnungslos verloren gegangen...

6.9.14 12:04

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Maccabros (7.9.14 13:16)
doch da ist IMMER Hoffnung - nimm meine Hand und erkenne das Leben an sich...


Doreen / Website (10.9.14 11:22)
...mir kommen viele Gedanken beim Lesen deiner Zeilen und ich kann die Schwere des Gefühls verstehen...nur die Hoffnung darfst Du nicht aufgeben! LG

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